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Lauftraining mit System — Mein Weg Richtung Ironman - Druckversion

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Lauftraining mit System — Mein Weg Richtung Ironman - timo_tri - 02.06.2026

Heute stand ein lockerer Recon-/Regenerationslauf im 3-1-System an — und genau solche Einheiten zeigen aktuell, dass sich beim Laufen einiges entwickelt.

Die Zahlen:

* 10,34 km
* 6:13/km
* Ø HF 132 bpm
* Max HF 144 bpm
* Training Effect 2,8 aerob / 0,0 anaerob
* Stamina Ende: 76 %

Das Entscheidende dabei:
Über 10 km konstant locker laufen, niedriger Puls, keine anaerobe Belastung und trotzdem noch richtig Reserven am Ende zu haben.

Früher wären solche Läufe deutlich anstrengender gewesen. Mittlerweile merkt man immer mehr, dass die Grundlage wächst und der Körper die Belastung besser verarbeitet.

Gerade nach harten Einheiten sind solche Läufe extrem wichtig. Nicht spektakulär auf Strava — aber genau die Art Training, die langfristig Richtung Triathlon/Ironman weiterbringt.

Kein Ego-Lauf.
Ein smarter Trainingslauf. 🏃‍♂️🔥


RE: Lauftraining mit System — Mein Weg Richtung Ironman - timo_tri - 24.06.2026

Lauf-Update.

Aktuell bin ich ehrlich gesagt ziemlich zufrieden mit der Entwicklung.

Die letzten Wochen zeigen immer deutlicher, dass nicht nur die Geschwindigkeit steigt, sondern vor allem die Belastbarkeit.

Das große Highlight war natürlich weiterhin die neue 10-km-Bestzeit in 39:23 Minuten.

Was mich aktuell aber fast noch mehr freut, ist die Art, wie ich intensive Einheiten inzwischen wegstecke.

Ein gutes Beispiel war der aktuelle Trainingsblock.

Nach den längeren Rad- und Schwimmeinheiten stand zuerst ein langer Grundlagenlauf über 17 Kilometer an. Die Bedingungen waren brutal:

17,08 km
5:21/km
33 Grad
volle Sonne

Auf dem Papier sieht das nach einem normalen Grundlagenlauf aus. In Wahrheit war die Belastung durch die Hitze aber deutlich höher.

Direkt danach folgte die nächste harte Qualitätseinheit:

HIT 10 – Schwellenintervalle

6x1 Minute schnell
3x10 Minuten Schwelle

Die Einheit war alles andere als einfach. Dazu kam noch, dass ich vorher zu viel gegessen hatte und die ersten schnellen Intervalle direkt mit zwei harten Bergen starteten.

Trotzdem konnte ich die drei Schwellenblöcke am Ende sauber im Bereich von 4:26 bis 4:32/km laufen.

Genau das gibt mir aktuell ein richtig gutes Gefühl.

Ich merke immer stärker, dass meine größte Stärke nach wie vor das Laufen ist. Ziel bleibt, diese Stärke später im Triathlon auch nach Schwimmen und Radfahren abrufen zu können.

Und genau in diese Richtung entwickeln sich die Einheiten aktuell. 🏃‍♂️🔥