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		<title><![CDATA[Road to Finishline - Triathlon  Community - Rennberichte]]></title>
		<link>https://roadtofinishline.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Road to Finishline - Triathlon  Community - https://roadtofinishline.com/forum]]></description>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 05:06:47 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Freiburg Marathon 2025 – Mein erster Marathon in 3:17h]]></title>
			<link>https://roadtofinishline.com/forum/thread-12.html</link>
			<pubDate>Sat, 09 May 2026 04:20:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://roadtofinishline.com/forum/member.php?action=profile&uid=1">timo_tri</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://roadtofinishline.com/forum/thread-12.html</guid>
			<description><![CDATA[Freiburg Marathon 2025 – Mein erster Marathon<br />
<br />
Manchmal gibt es Wochenenden, die man nie wieder vergisst.<br />
Dieses Wochenende in Freiburg gehört definitiv dazu.<br />
<br />
Schon am Freitag ging es gemeinsam mit meiner Freundin Richtung Freiburg – die Vorfreude im Gepäck, der erste Marathon direkt vor der Tür. Wochenlange Vorbereitung, unzählige Trainingskilometer, frühe Morgenläufe, harte Einheiten und mentale Höhen und Tiefen… und plötzlich war er da: Race Weekend.<br />
<br />
Nach der Ankunft am Wohnmobilstellplatz hieß es erstmal runterkommen, entspannen und alles aufsaugen. Die Atmosphäre war von Anfang an besonders. Überall Läuferinnen und Läufer, Vorfreude, Nervosität und dieses Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein.<br />
<br />
Samstag – Marathon-Vibes pur<br />
<br />
Der Samstag hätte wirklich nicht besser laufen können.<br />
Startnummer abholen, durch die Expo schlendern, die ganzen Stände anschauen und langsam realisieren:<br />
<br />
Morgen läufst du deinen ersten Marathon.<br />
<br />
Überall spürte man diese besondere Energie. Menschen mit denselben Zielen, derselben Nervosität und derselben Leidenschaft fürs Laufen. Genau diese Stimmung macht solche Events einfach einzigartig.<br />
<br />
Der restliche Tag verlief entspannt – Beine hoch, Ernährung im Blick behalten und mental nochmal alles durchgehen. Trotz der Ruhe merkte ich immer mehr: Jetzt wird’s ernst.<br />
<br />
Und dann kam der Sonntagmorgen.<br />
<br />
Regen zum Marathonstart<br />
<br />
Der Blick aus dem Fenster bestätigte genau das, was die Wettervorhersage angekündigt hatte: Regen.<br />
<br />
Aber ganz ehrlich:<br />
Das konnte die Stimmung überhaupt nicht kaputt machen.<br />
<br />
Im Gegenteil. Irgendwie machte genau das den Moment noch besonderer. Keine perfekten Bedingungen. Kein Schönwetter-Marathon. Einfach ehrliche Marathonbedingungen – und genau dafür trainiert man schließlich auch.<br />
<br />
Also Regenjacke an, letzte Vorbereitungen treffen und ab Richtung Startbereich.<br />
<br />
Dort angekommen war die Stimmung einfach nur brutal gut. Trotz Regen überall motivierte Gesichter, Musik, Anspannung und pure Vorfreude. Dieser Moment kurz vor dem Start ist schwer zu beschreiben. Man weiß, dass gleich etwas beginnt, worauf man monatelang hingearbeitet hat.<br />
<br />
Dann fiel der Startschuss.<br />
<br />
Die 42,195 Kilometer<br />
<br />
Die ersten Kilometer vergingen fast wie im Flug.<br />
Ich versuchte bewusst kontrolliert anzulaufen, nicht zu überpacen und meinen Rhythmus zu finden. Die Beine fühlten sich gut an, die Stimmung entlang der Strecke war trotz des Wetters unglaublich stark und ich merkte schnell:<br />
<br />
Heute könnte ein richtig guter Tag werden.<br />
<br />
Natürlich gab es unterwegs auch die typischen Marathonmomente. Konzentration. Immer wieder auf die Pace achten. Ernährung im Blick behalten. Nicht zu früh euphorisch werden. Kilometer für Kilometer arbeiten.<br />
<br />
Aber genau das liebe ich an der Marathon-Distanz.<br />
<br />
Es geht nicht nur um Fitness.<br />
Es geht um Geduld. Kontrolle. Mentalität.<br />
<br />
Und irgendwann kam dieser Punkt, an dem ich realisiert habe:<br />
<br />
Du ziehst das heute wirklich durch.<br />
<br />
Die letzten Kilometer waren emotional. Nicht, weil ich komplett am Ende war – sondern weil ich gespürt habe, dass all die harte Arbeit sich gerade auszahlt.<br />
<br />
Dann kam der Zieleinlauf.<br />
<br />
3:17 Stunden<br />
<br />
Mein erster Marathon.<br />
Und am Ende stand eine Zeit von:<br />
<br />
3:17 Stunden<br />
<br />
Ein Moment, den ich wahrscheinlich niemals vergessen werde.<br />
<br />
Ich bin unglaublich stolz auf dieses Ergebnis. Vor allem, weil ich gemerkt habe, dass noch Luft nach oben da ist. Ich war definitiv noch nicht komplett am Limit – und genau das motiviert mich extrem für alles, was noch kommt.<br />
<br />
Dieser Marathon war mehr als nur ein Rennen.<br />
Er war eine Erfahrung. Ein Lernprozess. Ein riesiger Motivationsschub.<br />
<br />
Freiburg – wir sehen uns wieder<br />
<br />
Trotz Regen war das Event einfach überragend organisiert und die Stimmung entlang der Strecke wirklich besonders. Freiburg hat definitiv Eindruck hinterlassen.<br />
<br />
Und eins steht fest:<br />
<br />
Ich komme wieder.<br />
2026.<br />
2027.<br />
Und hoffentlich noch viele weitere Male.<br />
<br />
Danke an alle Zuschauer, Helfer, Mitläufer und natürlich auch an meine Freundin für die Unterstützung das ganze Wochenende.<br />
<br />
Der erste Marathon ist geschafft.<br />
Aber ganz sicher nicht der letzte.<br />
<br />
#marathon #firstmarathon #freiburgmarathon #runningcommunity]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Freiburg Marathon 2025 – Mein erster Marathon<br />
<br />
Manchmal gibt es Wochenenden, die man nie wieder vergisst.<br />
Dieses Wochenende in Freiburg gehört definitiv dazu.<br />
<br />
Schon am Freitag ging es gemeinsam mit meiner Freundin Richtung Freiburg – die Vorfreude im Gepäck, der erste Marathon direkt vor der Tür. Wochenlange Vorbereitung, unzählige Trainingskilometer, frühe Morgenläufe, harte Einheiten und mentale Höhen und Tiefen… und plötzlich war er da: Race Weekend.<br />
<br />
Nach der Ankunft am Wohnmobilstellplatz hieß es erstmal runterkommen, entspannen und alles aufsaugen. Die Atmosphäre war von Anfang an besonders. Überall Läuferinnen und Läufer, Vorfreude, Nervosität und dieses Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein.<br />
<br />
Samstag – Marathon-Vibes pur<br />
<br />
Der Samstag hätte wirklich nicht besser laufen können.<br />
Startnummer abholen, durch die Expo schlendern, die ganzen Stände anschauen und langsam realisieren:<br />
<br />
Morgen läufst du deinen ersten Marathon.<br />
<br />
Überall spürte man diese besondere Energie. Menschen mit denselben Zielen, derselben Nervosität und derselben Leidenschaft fürs Laufen. Genau diese Stimmung macht solche Events einfach einzigartig.<br />
<br />
Der restliche Tag verlief entspannt – Beine hoch, Ernährung im Blick behalten und mental nochmal alles durchgehen. Trotz der Ruhe merkte ich immer mehr: Jetzt wird’s ernst.<br />
<br />
Und dann kam der Sonntagmorgen.<br />
<br />
Regen zum Marathonstart<br />
<br />
Der Blick aus dem Fenster bestätigte genau das, was die Wettervorhersage angekündigt hatte: Regen.<br />
<br />
Aber ganz ehrlich:<br />
Das konnte die Stimmung überhaupt nicht kaputt machen.<br />
<br />
Im Gegenteil. Irgendwie machte genau das den Moment noch besonderer. Keine perfekten Bedingungen. Kein Schönwetter-Marathon. Einfach ehrliche Marathonbedingungen – und genau dafür trainiert man schließlich auch.<br />
<br />
Also Regenjacke an, letzte Vorbereitungen treffen und ab Richtung Startbereich.<br />
<br />
Dort angekommen war die Stimmung einfach nur brutal gut. Trotz Regen überall motivierte Gesichter, Musik, Anspannung und pure Vorfreude. Dieser Moment kurz vor dem Start ist schwer zu beschreiben. Man weiß, dass gleich etwas beginnt, worauf man monatelang hingearbeitet hat.<br />
<br />
Dann fiel der Startschuss.<br />
<br />
Die 42,195 Kilometer<br />
<br />
Die ersten Kilometer vergingen fast wie im Flug.<br />
Ich versuchte bewusst kontrolliert anzulaufen, nicht zu überpacen und meinen Rhythmus zu finden. Die Beine fühlten sich gut an, die Stimmung entlang der Strecke war trotz des Wetters unglaublich stark und ich merkte schnell:<br />
<br />
Heute könnte ein richtig guter Tag werden.<br />
<br />
Natürlich gab es unterwegs auch die typischen Marathonmomente. Konzentration. Immer wieder auf die Pace achten. Ernährung im Blick behalten. Nicht zu früh euphorisch werden. Kilometer für Kilometer arbeiten.<br />
<br />
Aber genau das liebe ich an der Marathon-Distanz.<br />
<br />
Es geht nicht nur um Fitness.<br />
Es geht um Geduld. Kontrolle. Mentalität.<br />
<br />
Und irgendwann kam dieser Punkt, an dem ich realisiert habe:<br />
<br />
Du ziehst das heute wirklich durch.<br />
<br />
Die letzten Kilometer waren emotional. Nicht, weil ich komplett am Ende war – sondern weil ich gespürt habe, dass all die harte Arbeit sich gerade auszahlt.<br />
<br />
Dann kam der Zieleinlauf.<br />
<br />
3:17 Stunden<br />
<br />
Mein erster Marathon.<br />
Und am Ende stand eine Zeit von:<br />
<br />
3:17 Stunden<br />
<br />
Ein Moment, den ich wahrscheinlich niemals vergessen werde.<br />
<br />
Ich bin unglaublich stolz auf dieses Ergebnis. Vor allem, weil ich gemerkt habe, dass noch Luft nach oben da ist. Ich war definitiv noch nicht komplett am Limit – und genau das motiviert mich extrem für alles, was noch kommt.<br />
<br />
Dieser Marathon war mehr als nur ein Rennen.<br />
Er war eine Erfahrung. Ein Lernprozess. Ein riesiger Motivationsschub.<br />
<br />
Freiburg – wir sehen uns wieder<br />
<br />
Trotz Regen war das Event einfach überragend organisiert und die Stimmung entlang der Strecke wirklich besonders. Freiburg hat definitiv Eindruck hinterlassen.<br />
<br />
Und eins steht fest:<br />
<br />
Ich komme wieder.<br />
2026.<br />
2027.<br />
Und hoffentlich noch viele weitere Male.<br />
<br />
Danke an alle Zuschauer, Helfer, Mitläufer und natürlich auch an meine Freundin für die Unterstützung das ganze Wochenende.<br />
<br />
Der erste Marathon ist geschafft.<br />
Aber ganz sicher nicht der letzte.<br />
<br />
#marathon #firstmarathon #freiburgmarathon #runningcommunity]]></content:encoded>
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